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Wie können wir etwas Gutes für unseren Planeten tun und somit seine Zukunft sichern?

Abbildung Weltumwelttag
Julie Jung

Julie Jung

Customer Success Officer @Yousign

Illustration: Léa Coiffey

🌳 Der 5. Juni ist der jährliche „Internationale Tag der Umwelt“. Im Mittelpunkt dieses Tages, der 1972 von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, steht jedes Jahr ein anderes Motto. Yousign nimmt diesen ganz besonderen Tag zum Anlass, um Ihnen zu zeigen, wie die eSignatur Ihnen helfen kann, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Was ist der WED? 🤔

Der WED wurde vom UNEP ausgerufen.

  • Gif Hund Bulldogge

Ok, wir versuchen es noch einmal. 

Der Weltumwelttag (World Environment Day / WED) wurde 1972 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme / UNEP) ausgerufen. Dieser Tag wird nun seit fast 50 Jahren gefeiert und 4 zentrale Themen stehen im Mittelpunkt:

  • Der Kampf gegen die Zerstörung der Ozonschicht ☁
  • Der Kampf gegen die Entwaldung 🌳 
  • Die Erhaltung der Qualität der Wasserreserven 💧
  • Der Kampf gegen Wüstenbildung und Dürre ☀

Jedes Jahr steht dieser Umwelttag unter einem bestimmten Motto, für das es ein Gastgeberland gibt. Letztes Jahr war Kolumbien das Gastgeberland mit dem Motto: „natur:verbunden“.

Dieses Jahr ist Pakistan der Gastgeber für einen Tag zum Thema: „Wiederherstellung unserer Ökosysteme - gemeinsam“

  • weibliches Gif

Ok, wir gehen weiter ins Detail.

Ein Ökosystem ist ein System (danke, Einstein 🤓), das von einem Lebensraum (Umwelt) und einer Gesamtheit von Arten, die darin leben und sich fortpflanzen, gebildet wird. 

Warum sprechen wir aber von „Wiederherstellung“ der Ökosysteme? Nun, ganz einfach, weil wir schon lange (zu lange) dabei sind, sie zu zerstören. Alle 3 Sekunden zerstören wir eine Waldfläche von der Größe eines Fußballplatzes.

Die Folgen dieser massiven Zerstörungen sind verheerend. Durch den Verlust von Ökosystemen gehen auch unsere Kohlenstoffsenken verloren. Solche Kohlenstoffsenken (Wälder, Torfmoore...) sind hervorragende Kohlenstoffspeicher (nochmals danke, Einstein 🤓). In einer Zeit, in der die Treibhausgasemissionen 3 Jahre in Folge gestiegen sind, kann man nicht sagen, dass die Zerstörung unserer Ökosysteme eine positive Wendung nimmt. ‍🤷‍♂️

Dieser Weltumwelttag ist ein wichtiger Meilenstein für die kollektive Bewusstwerdung, dass wir alle für unseren Planeten verantwortlich sind. Privatpersonen, Unternehmen, Fachleute... wir alle tragen Verantwortung und müssen einen Beitrag leisten zur Erhaltung unseres Planeten und zur Sicherung seiner Zukunft.

Ein kollektives Bewusstsein, das in den Zeiten des Lockdowns gewachsen ist

Außer wenn Sie seit fast zwei Jahren auf einer abgeschiedenen Insel leben, wissen Sie inzwischen, dass Deutschland und viele andere Länder als Reaktion auf eine globale Pandemie Lockdowns - mal härter, mal weicher - mit Begrenzung der Bewegungsfreiheit verhängt haben.

In Frankreich war der erste Lockdown, der im März 2020 begann, besonders streng: Ausgangssperren, Schließung von Handel und Restaurants usw. 

Schon bald nach diesen ersten drastischen Einschnitten in das öffentliche Leben sah man in Chile Pumas auf den Straßen, in London streunten Füchse durch die besseren Stadtviertel, in Brüssel und Paris gab es Enten und in Madrid erlebte man einen Pfauenschwarm mitten im Stadtzentrum.

Kurzum: Ist der Mensch nicht da..., tanzen die Mäuse. 🐭

Mit einer solchen Realität waren viele noch nie konfrontiert. Wenn die Karten neu verteilt werden, kann die Natur sich wieder frei entfalten, und das Monopol des Menschen über den Raum scheint auf tönernen Füßen zu stehen.

Weniger Ökosystem = mehr Epidemien?

Das Motto dieses Umwelttags wurde nicht zufällig gewählt. Am Ende einer solchen weltweiten Epidemie steht verstärkt die Frage der Ökosysteme und ihrer Fähigkeit, uns vor Epidemien zu schützen, im Raum. 

Wir betonen: Es gibt derzeit keine Studie, die eine eindeutige Verbindung zwischen der Zerstörung der Ökosysteme und der jüngsten Coronavirus-Pandemie nachweist.  

Allerdings deuten bestimmte wissenschaftliche Studien darauf hin, dass es einen tatsächlichen Zusammenhang zwischen der Entwaldung und der Epidemie des Ebola-Virus gibt, der sich von 2013 bis 2016 ausbreitete.

Viele Epidemiologen sind sich einig, dass die Schädigung oder womöglich Zerstörung der Ökosysteme und der Artenvielfalt die Entstehung von Infektionskrankheiten tierischen Ursprungs begünstigt.

Ja, und?

Ich vermute, Sie sitzen nun vor Ihrem Bildschirm und sagen sich: „Ja klar, aber was könnte ich dagegen tun?“.

Nun, reduzieren Sie Ihren Papierverbrauch, das wäre schon mal ein guter Anfang!

Natürlich wollen wir damit nicht sagen, dass es dank Yousign und der elektronischen Signatur zu keinen Epidemien mehr kommen wird.

Gerne würden wir dazu beitragen können, doch wir vertrauen da voll und ganz der Wissenschaft.

Dennoch wäre es ein großer Schritt nach vorn, wenn Sie Ihre Unternehmensprozesse digitalisieren und sich der Zwänge des Papiers entledigen.

Wenn man bedenkt, dass ein Mitarbeiter jedes Jahr durchschnittlich 75 kg Papier verbraucht, wäre dies eine erhebliche ökologische Einsparung!  

Zumal das Ausdrucken im Durchschnitt jeder 6. gedruckten Seiten vollkommen überflüssig ist. Das entspricht 1,2 Millionen Bäumen, die umsonst gefällt wurden. 

Es ist wirklich an der Zeit, dass sich alle Unternehmen der Dringlichkeit des Klimawandels bewusst werden und einen Digitalisierungsprozess einleiten, durch den sie sich von der ritualisierten Verwendung von Papier befreien.

Das gesamte Yousign-Team steht bereit, um Sie bei diesem Projekt zu unterstützen!

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Quellen:

https://www.un.org/en/observances/environment-day 
https://www.worldenvironmentday.global/about-world-environment-day
https://www.nature.com/articles/s41598-017-14727-9

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